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Segellexikon
Ausgabe 2015
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Seenotfunkboje

(survival beacon, emergen­cy position-indicating radio beacon) Einfacher Seenotsender, der im Falle der Seenot schwimmend betriebsklar wird und Seenot­signale zur Funkpeilung und Zielansteuerung (Zielfahrt) gibt. Einfache Geräte senden hierzu auf einer einzigen Frequenz. Aufwendigere können auf mehrere Seenotfrequenzen um­schalten, und die teuersten Geräte können sowohl senden als auch empfangen. Eine S. ist meistens mit einer Teleskop-Antenne ausgerüstet. Sie kann auch einen Zweiton-Alarm auf 2182 kHz aus­strahlen. Reichweite von Bord einer Ret­tungsinsel etwa 5 sm auf Kanal 16 (UKW, op­tische Reichweite), etwa auf 25 sm auf Grenz­welle (2182 kHz) und bis etwa 200 sm zu einem Flugzeug auf den Frequenzen 121,5 MHz oder 243,0 MHz. Betriebsdauer mindestens 50 h.





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