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Segellexikon
Ausgabe 2015
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Ruderwirkung

(steerage) Wird das Ruder nach einer Seite um einen bestimmten Ruderwinkel gelegt, dann entsteht durch das vorbei-strömende Wasser senkrecht zu dieser Ruder­ebene eine Ruderkraft (Abb.), die sich in eine positive Querkraft (“F”) und eine negative Komponente des Fahrtwiderstandes (“R”) ent­gegen der Fahrtrichtung zerlegen läßt. Die quer zur Fahrtrichtung wirkende Komponente leitet die Drehbewegung des Bootes ein. Der Dreh­punkt des Bootes liegt in der Schwerpunktachse ungefähr auf halber Bootslänge. Das Boot dreht mit dem Bug nach derjenigen Seite, zu der das Ruder gelegt ist. Das Steuermoment (Rudermoment) ergibt sich aus der Größe des Ruderblattes und seinem Abstand vom Dreh­punkt des Bootes. Ruderwirkung





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