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Segellexikon
Ausgabe 2015
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R-Yachten

Konstruktionsklassen entsprechend dem 1908 eingeführten und 1920 verbesserten »International Rule. (Zwölfer). Sating Querverstrebungen zum Mast, in bestimmten Höhenabständen übereinander mit Beschlägen am Mast angebracht. Es handelt sich um Holz- oder Eisenstäbe, durch die die Wanten gespreizt werden. Auf diese Weise erhält der Mast eine bessere Verstagung. Die Unterseiten der S., die zum Deck hin gerichtet sind, werden öfters dazu benützt, die Bordbeleuchtung dort anzubringen. Sandwichbauweise Beim Bau von Kunststoffbooten verbreitete Verbundbauweise, bei der i. allg. zwischen einer äußeren und inneren Schale, jeweils aus glasfaserverstärktem Kunststoff, ein Stützkern, z. B. aus Hartschaumstoff, eingefüllt ist. saugen Ein mit seinem Spieg in das Wasser eintauchendes Heck saugt das ablaufende Wasser unter starker Wirbelbildung an; dies bremst die Geschwindigkeit. Um dieses S. zu vermeiden, sitzt die Mannschaft, insbesondere bei Jollen, entsprechend weit vorne, damit der Spiegel vollständig über der Wasseroberfläche ist. Saugwind Ein Gewitter, das durch die in ihm aufsteigende Luft ein lokales Tiefdruckgebiet bildet, saugt in seiner Umgebung die Luft an, d. h. der Wind weht zunächst in das Gewitter hinein. Der Wind springt dann nach einer Flaute um, die meist ein deutliches Zeichen für das unmittelbare Bevorstehen des Gewitters ist, und weht in Form von Böen aus dem Gewitter heraus. Schake Einzelnes Glied einer Ankerkette. Schäkel Meist U-förmiger Bügel, an dessen beiden Enden jeweils eine Lochdurchbohrung anzutreffen ist. Die eine Öffnung ist innen blank, während die andere mit einem Gewinde versehen ist. Der dazugehörige Augbolzen wird durch die erste Bohrung hindurchgeschoben und mit seinem Gegengewinde am anderen Ende in die zweite eben beschriebene Öffnung geschraubt. Es gibt Sch. aus Metall, Guß, Messing und Stahl; sie können in den verschiedensten Größen an Bord Verwendung finden ( Patentschäkel). R-Yachten





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R/T; R/T-Dienst
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