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Segellexikon
Ausgabe 2015
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Hundekoje

die (quarter berth) Im Achterschiff unter Deck zwischen den Wänden von Bordwand und *Plicht eingebaute Koje, in die man nur von dem frei neben dem Niedergang liegenden Kopfende aus hineinkriechen kann. Sie gehört meistens dem Navigarot; der von der Plicht aus schnell erreichbar sein muß, und ihr Kopfende ist daher oft als Sitzbank hinter dem Kartentisch gebaut. Hundekoje
Meist an Bord die unbequemste Schlafstätte, weil es sich um einen «sargähnlichen Kasten« handelt, der an einem Ende offen ist. Von dort aus muss man seinen Körper wie ein »Backofenblech« sozusagen hineinschieben. Es gibt auch sehr ordentliche Hundekojen, die sich zum Einstieg konisch breiter werdend öffnen. Diese etwas schwierige Raumausnutzung ergibt sich dadurch, dass unter der Ducht im -0 Cockpit, wo oft erst  Segellast und - Schoten verstaut sind, Platz vorhanden ist, bis über der  Bilg der Motorraum anfängt. Da die Breite des Schiffes oft 70 bis 80 cm unter  Deck schon wieder erheblich zurückgeht, kommt es zu der beschriebenen Raumenge.





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