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Segellexikon
Ausgabe 2015
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Beplankung

Begriff, insbesondere aus dem Holzbootsbau. Die Planken werden zunächst auf die Mallen aufgebracht, die dann durch die Spanten ersetzt werden. Von außen sind die Planken meistens mit Kupfernieten an den Spanten befestigt. Es handelt sich um «gebogene Bretter«, die die Außenhaut des Schiffsrumpfes bilden. Die unterste Planke beiderseits des Kiels nennt man Kielgang. Die oberste Planke, jeweils auf beiden Seiten des Schiffes, heißt Schergang, der aus ausgesucht gutem Holz sein muß, da die Beschädigungsgefahr des Rumpfes, z. B. beim An- und Ablegen, dort am größten ist. Es gibt verschiedene Beplankungsarten, je nachdem, wie man die Außenhaut eines Schiffes baut: Klinker, Karweel, Doppelkarweel und Nahtspant, Diagonalkarweel. Neben der Außenbeplankung gibt es eine Innenhaut, meistens aus Holz, als Schutz vor Schwitzwasser und Temperaturgefälle und Beschädigung von innen. Auch bei einem Holzdeck spricht man von B. Die Decksplanken werden auf den Decksbalken befestigt. Die jeweils äußerste Planke auf beiden Seiten wird  Schandeckel genannt, die Mittelplanke am Deck Mittelfischung oder der Fisch.





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